Kreisjägerschaft Gütersloh e.V.

 

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Untere Jagdbehörde
 

Kreis Gütersloh
    -
Abteilung Ordnung

Ansprechpartner:

 

Manuel Bünte
Kreis Gütersloh
Abteilung 2.1
Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Telefon: 05241-85-2222
Telefax: 05241-85-32222
Email: Manuel.Buente@gt-net.de

 

 

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Allgemeinverfügung zur Aufhebung der Schonzeit für Ringeltauben 2017

Den Text lesen Sie bitte hier !
 
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Wegen Vogelgrippe sind die Taubentage im Sperr- und Beobachtungsgebiet im südöstlichen Kreisgebiet ausgesetzt

Die untere Jagdbehörde des Kreises Gütersloh bittet, für 3 Samstage im Januar und Februar in den lokalen Jagdrevieren verstärkt Ringeltauben zu
bejagen. Wichtig ist dies, um Schäden an landwirtschaftlichen Flächen möglichst zu vermeiden. Dies gilt nicht für das wegen der Vogelgrippe
eingerichtete Sperr- und Beobachtungsgebiet in Rietberg-Westerwiehe und Umgebung, das am 22.12.2016 eingerichtet wurde. Dort soll die Jagd
mindestens bis Ende Januar ausgesetzt werden. Im übrigen Kreisgebiet, insbesondere dort, wo Tauben in Schwärmen auftreten, können und sollen
diese bejagt werden. 

Dass die Jagd im Sperr- und Beobachtungsgebiet unterbleiben soll, beruht darauf – so Dr. Bernhard Beneke, Leiter der Veterinärbehörde des Kreises - ,
dass das Tierseuchenrecht in solchen Gebieten die Bejagung von Federvieh während der laufenden Beobachtungsphase untersagt, um eine Verbreitung
der Krankheitserreger durch eventuell erkrankte und durch die Jagd beunruhigte Tiere zu vermeiden. Dr. Wolfgang Schwentker, Leiter der Unteren Jagd-
behörde des Kreises, bittet daher darum, zumindest bis Ende des Monats in diesem Gebiet die Durchführung der Taubentage auszusetzen.
Anfang Februar wird die Situation neu bewertet und anschließend weitere Informationen erfolgen. Dieses Vorgehen begrüßt auch Ulrich Bultmann als
Geschäftsführer der hiesigen Landwirtschaftskammer. Nach Bultmann ist das Risiko von Fraßschäden durch Ringeltauben derzeit geringer einzuschätzen
als eine Gefahr und die Folgen einer weiteren Ausbreitung der Vogelgrippe. Im übrigen Kreisgebiet sei vorerst unter Einhaltung der üblichen Hygiene-
bedingungen eine Tauben-bejagung weiter möglich; allerdings sollten Geflügelhalter auf eine strikte Vermeidung von Virusverbreitungen achten und im
eigenen Interesse am besten momentan auf die Federwildjagd verzichten. 

Ralf Reckmeyer, Vorsitzender der Kreisjägerschaft des Kreises Gütersloh, unterstützt diese differenzierte Vorgehensweise ausdrücklich und bittet um den
verantwortungsvollen Umgang mit dieser sensiblen Thematik. Er empfiehlt, momentan in der Nähe von Geflügel haltenden Betrieben ganz auf eine
Bejagung zu verzichten. 

Allgemein gilt nicht nur für Jäger, sondern auch für Spaziergänger in Feld und Flur im Hinblick auf die Vogelgrippe vorsichtig und umsichtig zu handeln:
Wer einen toten Wasser- oder Greifvogel in der Natur findet, sollte ihn nicht berühren, sondern unter Angabe des Fundortes das örtliche Ordnungsamt
informieren.

Untere Jagdbehörde, Kreis Gütersloh
Dr. Wolfgang Schwentker

 

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Taubentage 2017 im Kreis Gütersloh 

Die Untere Jagdbehörde des Kreises Gütersloh bittet die Jägerschaft in Abstimmung mit dem Kreisjagdberater Alfons Stammeier aus Varensell zu Beginn
des neuen Jahres zur verstärkten Bejagung der Ringeltauben. Innerhalb der in den meisten Bundesländern gültigen Jagdzeiten auf die Ringeltaube vom
1.11. bis 20.2. soll die Jagd auf die in großen Schwärmen auftretenden Ringeltauben möglichst großräumig und flächendeckend am 21.01., 04.02. und
18.02.2017
ausgeübt werden. Damit die Jagd effektiv und erfolgreich ist, empfiehlt der Leiter der Unteren Jagdbehörde Dr. Wolfgang Schwentker den
Jägerinnen und Jägern des Kreises, die Bejagungan den drei Samstagen in möglichst vielen Jagdrevierenzur gleichen Zeit durchzuführen.
 

Untere Jagdbehörde, Kr. Gütersloh

 

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Jägerprüfungsausschuss

Vier Kandidaten absolvierten in der vergangenen Woche die Nachprüfung zur Jägerprüfung bei der Unteren Jagdbehörde des Kreises Gütersloh.
Es waren die ersten Prüflinge, die vor dem gerade zuvor neu gewählten Jägerprüfungsausschuss antraten. Im Hubertusheim der Kreisjägerschaft
Gütersloh am Moorweg in Rheda-Wiedenbrück war Reinhard Hermelingmeier einstimmig als Nachfolger von Karl-Heinrich Hoyer gewählt worden,
der im Prüfungsausschuss über 20 Jahre mitgewirkt hatte.

Die vier Kandidaten hatten im Frühjahr mindestens einen Teil der Jägerprüfung nicht bestanden, weshalb ihnen die gesetzliche Möglichkeit gegeben war,
die Prüfung jetzt nachzuholen. Geprüft wurden sie wie alle anderen Kandidaten auch vom Jägerprüfungsausschuss des Kreises Gütersloh, der aus fünf
Personen besteht. Der neue Vorsitzende des Ausschusses Hermelingmeier ist selbst Hegeringleiter in Rietberg und seit mehr als 15 Jahren Mitglied des
Prüfungsgremiums und bereits seit Mai 2011 stellvertretender Vorsitzender.

Als stellvertretender Vorsitzender wurde ebenfalls einstimmig Alfons Stammeier, Kreisjagdberater und Mitglied im Jägerprüfungsausschuss seit 2009,
gewählt. Beide Prüfer bedankten sich für die Wahl und hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit bei der jährlichen Jägerprüfung.

Zusätzlich wurde an diesem Tag auch mit Hans-Peter Ibrügger ein neues stellvertretendes Mitglied in den Prüfungsausschuss aufgenommen und vom
Leiter der Abteilung Ordnung des Kreises, Dr. Wolfgang Schwentker, auf die gewissenhafte und unparteiliche Aufgabenerfüllung verpflichtet. Ibrügger,
Sportleiter in der Gütersloher Schützen-gesellschaft, vertritt für den Bestellungszeitraum von fünf Jahren im Bedarfsfall den Erstprüfer Carsten
Engelbrecht im Bereich Waffentechnik sowie Führung von Jagd- und Faustfeuerwaffen.

Nach der Prüfung konnten drei der Kandidaten stolz das Jägerprüfungszeugnis entgegennehmen und sind nun berechtigt, ihren ersten Jagdschein
zu beantragen
.

                              
                                Der aktuelle Prüfungsausschuss um den neuen Vorsitzenden (v. r.): Jens Brinkmann,
                                                Mitglied im Jägerprüfungssauschuss und Berufsjäger, Alfons Stammeier, stellvertretender
                                                Vorsitzender und Kreisjagdberater, Reinhard Hermelingmeier, Vorsitzender des Gremiums,
                                                Hans-Peter Ibrügger, stellvertretendes Mitglied, Carsten Engelbrecht, Mitglied im
                                                Prüfungsausschuss, Dr. Wolfgang Schwentker, Leiter der Abteilung Ordnung und der
                                                Unteren Jagdbehörde des Kreises Gütersloh, Manuel Bünte, Sachbearbeiter Untere Jagdbehörde).
 

 

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Allgemeinverfügung "Freigabe der Baujagd auf Füchse im Kunstbau"

Den Text lesen Sie bitte hier !
 
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Formular zur Antragsstellung zur Schonzeitaufhebung für Aaskrähenbejagung.


Text, klicken Sie bitte hier !
 

                                                                                                      


Die neue „elektronische Streckenverwaltung“ der Unteren Jagdbehörde des Kreises Gütersloh.

Der einfachste Weg zur Streckenliste und –meldung für Revierinhaber und Revierpächter 

Die Vorteile

  • schnelle und papierlose Eingabe der Jagdstrecke
  • sofortige Übernahme in die Streckenmeldung
  • übersichtliche Informationen zum eigenen Revier
  • dynamische Aktualisierung der Revierdaten

Voraussetzungen

  • eigenes Revier oder Vollmacht zur Streckenverwaltung
  • Internetzugang
  • Benutzername und Kennwort

Infos finden Sie unter: 

www.kreis-guetersloh.de

> Ordnung

> Jagd- und Fischereiwesen

         > Elektronische Streckenverwaltung 

Persönliche Beratung zur „elektronischen Streckenverwaltung“, die Zugangskennung und Hilfen zur Anwendung des Programms erhalten Revierinhaber
und -pächter wie folgt:
 

Untere Jagdbehörde, Kreis Gütersloh

Frau Ulrike Ottovordemgentschenfelde

Telefon 05241 / 85-2216

(Mo. bis Fr., 8.00 – 12.00 Uhr

Mail: ulrike.ottovordemgentschenfelde@gt-net.de 

Auf der kommenden Jahreshauptversammlung der KJS Gütersloh am 20.04.2012 wird die neue „elektronische Streckenverwaltung“ von Vertretern
der Unteren Jagdbehörde vorgestellt.

 


 

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Mitteilung zur Fangjagd

Text, klicken Sie bitte hier !
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Erlass des Innenministerium des Landes NRW zur Bekämpfung von Bisam und Nutria

vom 15.10.2008
 

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