Kreisjägerschaft Gütersloh e.V.

 

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Jungjägerausbildung
 

Obmann:

Christian Mellwig
Holzhofstr. 19

33442 Herzebrock-Clarholz

Tel. 05245/5931

E-Mail: c.mellwig@kjs-guetersloh.de

 
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Anmeldung zur Jägerausbildung
 
             

Voraussetzung zur Anmeldung/Teilnahme am Ausbildungslehrgang zur Jägerprüfung 2018

 

 

 

 

 

 

 

1.  Die maximale Teilnehmerzahl des Ausbildungslehrgangs ist auf 30 Personen begrenzt.

2.  Die Teilnehmer müssen bis zum 01.05.2018 das 16. Lebensjahr vollendet haben.

     Von den 30 Lehrgangsteilnehmern dürfen maximal 8 Personen teilnehmen, die bis zum

     01.05.2018 das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 

 

3. Die Anzahl der Anmeldungen entscheidet sich nach dem Windhundverfahren

     (die Reihenfolge der Anmeldungen ist hierfür maßgeblich)!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterricht: Dienstag von  18:30 h bis 21:45 h

 

 

               Samstag  von   9:00 h bis 12:15 h

 

 

Ab Januar   Samstag  von  12:30 h bis Ende offen - je nach Teilnehmerzahl - im Lehrrevier

Ab Januar   Freitag  Schießunterricht in Warendorf

 

 

Febr./März  einige Mittwochabende

 

 

 

Ende April/Anfang Mai   schriftliche-,  Schieß- und mündlich/praktische Prüfung

 

 

 

 

 

 

Lehrgangsgebühren:  900,00 €   zuzüglich Unterrichtsmaterial, Munition und Prüfungsgebühr

Verbindliche Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Beide Formulare sind ausgefüllt an den Obmann zu schicken.

Interessenten für den Jungjäger-Ausbildungskurs können sich
" hier " per Klick mit dem Ausbildungsvertrag der KJS Gütersloh anmelden.

Für die Mitgliedschaft in der KJS Gütersloh verwenden Sie bitte nebenstehendes PDF-Dokument.  Klicken Sie bitte " hier "

 

Der Info - Abend für die Jungjägerausbildung findet am 14.11.2017 um 19 Uhr im Hubertusheim statt.

Start des Vorbereitungskurs
auf die Jägerprüfung 2018 ist der 21.11.2017 um 18:30 Uhr.
 

 



 

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Jungjägerkurs 2016/17 bedankt sich mit einem Lesesteinhaufen 

Eine besonders schöne und nachhaltige Idee für ein „Dankeschön“ an die KJS Gütersloh hatten die erfolgreichen Teilnehmer/innen des
Jungjägerausbildungsjahrgangs 2016/17.

Im Beisein von KJS-Ausbildungsobmann Christian Mellwig und den Vorstandsmitgliedern Ralf Reckmeyer und Heiner Rolf-Kiel übergab
am Sonntagnachmittag, dem 19. November, eine Abordnung der frisch gebackenen Jungjäger/innen der Kreisjägerschaft Gütersloh
einen sogenannten Lesesteinhaufen.

Lesesteinhaufen wurden seit Generationen aus sogenannten Lesesteinen aufgeschichtet, die bei der Bestellung der landwirtschaftlichen
Nutzflächen störten, besonders durch das Pflügen an die Oberfläche wanderten und daher von Hand abgesammelt (gelesen) wurden.
Diese Ablagerungen wurden platzsparend an den Rändern der Äcker, Wiesen und Wälder gebildet und zugleich als Abgrenzung der Flächen
genutzt. Lesesteinhaufen werden besonders gern von verschiedenen Spinnenarten, Käfern, Eidechsen, Hummeln und Wildbienen, aber auch
dem Mauswiesel als Biotop aufgesucht. In den Zwischenräumen der Steine finden sie Rückzugsräume und Schutz vor Feinden.

Wie Dr. Birgen Rothe , einer der erfolgreichen Kursteilnehmer erklärte, soll dieser Lesesteinhaufen als Habitat Pflanzen und Kleinstlebewesen
zukünftig eine Heimstatt bieten und ein Beitrag des Jungjägerkurses 2016/17 für praktizierten Tier- und Naturschutz sein. Ralf Reckmeyer,
KJS-Vorsitzender, bedankte sich bei den Jungjägern/innen für das Geschenk und betonte, dass dieser Lesesteinhaufen ein weiterer Beweis
dafür ist, dass Jagd und Naturschutz nicht zwangsweise Gegensätzlichkeit, sondern Gemeinsamkeit bedeutet. Nach dem offiziellen Teil tauschten
die Veranstaltungsteilnehmer bei selbst gebackenem Kuchen und heißen Kaffee ihre ersten Jagderlebnisse aus, die sie bei Ansitz- und Drückjagden,
an denen sie jetzt, mit dem Lösen ihres ersten Jahresjagdscheines, teilnehmen dürfen.

                                 
                                                 
Die frisch gebackenen Jungjäger/innen mit Obmann Christian Mellwig (r.)
                                                                           am Steinlesehaufen im Garten des Hubertusheims.

 

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Jägerprüfung 2017 erfolgreich absolviert

Zahl der Nachprüflinge lässt das anspruchsvolle Niveau der Prüfung erkennen 

Dass die Hürden, um den ersten Jagdschein lösen zu dürfen, nicht klein sind, wurde den 25 Kandidaten der diesjährigen
Jägerprüfung bei der Unteren Jagdbehörde des Kreises Gütersloh bewusst. Schon die Ausbildung, die seitens Mitglieder
der Kreisjägerschaft (KJS) Gütersloh durchgeführt wurde, hatte es in sich: seit November 2016 wurde mindestens zweimal
in der Woche zusammen gelernt, was für das Jägerdaseins wichtig ist. Dazu zählen z. B. die Wildtierkunde, Land- und Waldbau,
Naturschutz, Jagdtradition, Hege des Wildes, Wildbret-Hygiene, Hundewesen, Waffentechnik und –führung, Jagdrecht,
Sicherheitsbestimmungen und vieles mehr. In theoretischen und praktischen Einheiten, separaten Schießtrainings und Erkundungen
 im eigenen Lehrrevier wurden die Jagdscheinanwärter von den jeweiligen Spezialisten auf ihren Gebieten umfangreich ausgebildet.
Im April folgte dann die Jägerprüfung mit ihrem schriftlichen Teil, dem Nachweis der Schießfertigkeiten und der mündlich-praktischen
Prüfung. Der Jägerprüfungsausschuss um den neuen Vorsitzenden, Reinhard Hermelingmeier, stellte dabei fest, ob die erworbenen
Kenntnisse in den einzelnen Bereichen ausreichen, um den hohen Ansprüchen der Jagdpraxis zu genügen.
Während den schriftlichen
Teil noch alle 25 Teilnehmer – 4 Frauen und 21 Männer – bestanden haben, erreichten beim Schießen sowie in der mündlich-praktischen
Prüfung im ersten Anlauf nicht alle Kandidaten das Ziel: im Umgang mit den Kurz- oder Langwaffen und bei den Kenntnissen der heimischen
Tierarten waren während der Prüfung noch Lücken erkennbar. So erhielten nach der Erstprüfung Anfang Mai zunächst nur 10 Jungjäger ihr
Prüfungszeugnis und den Jägerbrief. Zum Glück gibt es aber die gesetzliche Vorgabe, dass jedem der durchgefallenen Kandidaten die Möglichkeit
gegeben ist, sich zur Nachprüfung im Herbst erneut anzumelden und seine Schwächen über den Sommer durch intensives Lernen und Üben,
tatkräftig erneut unterstützt durch die Ausbilder der KJS Gütersloh, abzubauen. Und so hieß es dann am Ende der Nachprüfung im September
für einen Großteil der Nachprüflinge ebenfalls „Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Jägerprüfung“. Auch ein Kandidat, der im Frühjahr
verletzungsbedingt nicht an der Schießprüfung teilnehmen konnte, durfte sich am Ende freuen. 2 Kandidaten traten nicht wieder zur Nachprüfung
an und 4 Personen blieben leider auch nach dieser Prüfung erfolglos.  

Diese haben nun zusammen mit anderen Interessierten die Möglichkeit, sich auf die Jägerprüfung im Jahre 2018 vorzubereiten.
Die KJS Gütersloh plant für den neuen Jungjägerkurs zunächst wieder einen Informationsabend im Hubertsheim am Moorweg in Rheda-Wiedenbrück.
Dieser findet am 14.11.2017 um 19 Uhr statt und bietet Einblicke und Informationen über die bevorstehende Ausbildungszeit.

                                   

                                
Die Einführung in die Beizjagd ist ebenfalls Teil des Kurses zur Vorbereitung auf die Jungjägerprüfung.

         

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Jungjäger-Ausbildungskurs 2016/17 - Zeugnisübergabe an erfolgreiche Prüfungsteilnehmer

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielten am 10. Mai 2017 zehn erfolgreiche Teilnehmer des im vergangenen November
gestarteten Jungjäger-Ausbildungskurs am Hubertusheim in Rheda-Wiedenbrück ihre Prüfungszeugnisse. Bevor der Vorsitzende
der Kreisjägerschaft (KJS) Gütersloh Ralf- Reckmeyer die begehrten Dokumente aushändigte, stimmte zunächst einmal das
Jagdhornbläserkorps Stukenbrock unter der Leitung von Josef Broeker die Signale „Sammeln der Jäger“ und die „Begrüßung“ an.
Mit einigen kritischen Worten zum Endergebnis der dreiteiligen Prüfung (Schriftlich, Schießprüfung, Praktisch-mündliche) und dem
Hinweis, das gerade der Umgang mit der Waffe beherrscht werden muss, zog der Vorsitzende für die abgelaufene Prüfung ein
kritisches Fazit. Nicht umsonst gilt die Jägerprüfung als „Grünes Abitur“, d.h., sie ist schwer und darf nie unterschätzt werden.
Die Vorbereitung auf diese Prüfung setzt viel Fleiß, Ausdauer und Ernsthaftigkeit voraus. Und ein wenig Glück bei den Prüfungsfragen
gehört auch dazu.  

Die KJS Gütersloh bildete seit Ende November 2016 in abendlichen Kursen unter der Leitung von Christian Mellwig,
Obmann für die Jungjägerausbildung in der KJS, in den Bereichen: Kenntnis der Tierarten, Wildbiologie, Jagdbetrieb,
Land- und Waldbau, Waffenführung und –recht sowie Jagd-, Tier- und Naturschutzrecht aus. Ausbildungszentrum ist das im Jahr 2014
neu eingeweihte, vereinseigene Hubertusheim am Moorweg in Rheda-Wiedenbrück mit dem  angrenzenden Lehrrevier.
Die praktische Schießausbildung fand wie immer auf der Schießanlage „Butterpatt“ in Warendorf statt.  

Christian Mellwig beglückwünschte und bedankte sich bei allen Prüflingen für ihr Engagement und nannte in diesem
Zusammenhang auch ein paar interessante Zahlen. So wurden z. B. bei der Schießausbildung mit der Flinte 10.000
Schrotpatronen verbraucht und bei den Übungen mit der Büchse immerhin 3.500 Patronen. Zum Abschluss seiner
kleinen Ansprache lud er alle frischgebackenen Jungjäger zu einem gemütlichen Schießsport- und Grill-Event am
2. Juni 2017 auf den Schießstand Butterpatt in Warendorf ein. 

Anschließend erhielten alle erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer aus den Händen von Ralf Reckmeyer, seinem
Stellvertreter Heiner Rolf-Kiel sowie dem Prüfungsausschussmitglied Carsten Engelbrecht Prüfungszeugnis und
Sachkundenachweis Naturschutz. Doch auch den Ausbildern wurde gedankt. Für ihre geleistete Arbeit erhielten diese
aus den Händen der frisch gebackenen Jungjäger Markus Merschmann und Martin Nordemann ebenfalls ein kleines
Dankeschön-Geschenk. Mit einem umfangreichen Grill- und Salatbuffet, zusammengestellt von den Jungjägern,
ging man nach dem offiziellen zum gemütlichen Teil des Abends über. Die KJS Gütersloh wünscht allen Jungjägern
für die bevorstehende Jagdsaison ein aufrichtiges „Waidmannsheil“.

 




                     
 
                                            Die erfolgreichen Absolventen der Jägerprüfung 2017
(v. l. n. r.): Dieter Reinkemeier, Niklas Budde, Markus Merschmann, Martin Nordemann,
                                  Timm Uhlemeyer, André Knies, Mark Kopietz, Timm Schulte, Dr. Birgen Rothe und Till Brinkmeier.

                       
 
             
      Sorgten mit Jagdsignalen für die musikalische                       Eltern, Freunde und Partner der erfolgreichen               Christian Mellwig bedankte sich bei allen, die maßgeblich
    
Einstimmung der Zeugnisübergabe. Das Jagdhornbläser-         Prüfungsteilnehmer wollten sich die Übergabe der         verantwortlich für die Durchführung des Ausbildungslehrgangs
    
korps Stukenbrock mit Korpsleiter Josef Broeker (ganz re.).     Zeugnisse nicht entgehen lassen.                                waren und gratulierte den neuen Jungjägern zur bestandenen                                                                                                                                                                             Prüfung.
                                                                                                                  

              
                



             
      Dieter Reinkemeier erhielt symbolisch für alle frisch-        Markus Merschmann und Martin Nordemann bei der            Die Jägertorte sorgte für den süßen Abschluss des
      gebackenen Jungjäger den Jägerschlag vom                   Übergabe der Dankeschön-Präsente an die Ausbilder          reichhaltigen Grill- und Salatbüffets.                
      KJS-Vorsitzenden Ralf Reckmeyer.                                 Christian Mellwig, Klaus Plaumann, Dieter Wortmeier                                                                          
                                                                                       und Gordon Frohne.                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

 

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Zum Jahresbericht 2016 bitte "hier klicken".
 
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Jungjägerkurs 2016/17

25.03.2017 Einführung in das Jagdgebrauchshundewesen

„Jagd ohne Hund ist Schund!“ lautet ein altes Jägersprichwort. Und welche Bedeutung der treueste Begleiter des Jägers nicht nur für die praktische
Ausübung derJagd ausübt,das erfuhren die Teilnehmer/innen des Jungjägerausbildungskurses am
Samstag bei der Präsentation der verschiedenen
Jagdhunderassen am Hubertusheim durch den Obmann für das Jagdgebrauchshundewesen in der KJS Gütersloh, Josef Westermann. Es gibt wohl keine
Antwort in diesem Bereich der Jagd, den der bundesweit anerkannte Fachmann des JGHV nicht beantworten kann. Fast die gesamte Bandbreite der in
Deutschland hauptsächlich geführten Hunderassen wurden von ihren Hundeführern/innen auf der Obstbaumwiese am Hubertusheim präsentiert und
Josef Westermann führte die Lehrgangsteilnehmer in die Geheimnisse des Jagdhundewesens ein. Er referierte über die Charaktereigenschaften der
Hunde, ihre Vorlieben bzw. Spezialeinsatzgebiete und das Ausbildungswesen. Und über welch außergewöhnliche Fähigkeiten ausgebildete Jagdhunde
verfügen, demonstrierte er in Zusammena
rbeit mit seinen vielen Helferinnen und –helfern bei der Arbeit auf der künstlich angelegten Wildschleppe,
auf der die Hunde die Arbeit auf der Wundfährte vorführten. Ein Nachmittag, den die Lehrgangsteilnehmer wohl so schnell nicht vergessen werden.
Und bei dem einen oder anderen Prüfungsaspiranten wird sicherlich schon jetzt feststehen, welche Hunderasse er oder sie zukünftig führen wird.




                       
   

    Geballtes Fachwissen vom einem der Besten. Josef Westermann bei                       Das schlägt das Herz der Rüdemänner höher. Hier ein kleiner Teil der                 
    
der Hundepräsentation.                                                                                        in Deutschland gängigen Jagdhunderassen.
 
  
   Teil der Junghundeausbildung: Das Arbeiten mit der Schleppangel.
  
            
 
      Erfolgreich gearbeitet wurde die Wildschleppe von diesem Labrador…           
…der nach getaner Suchenarbeit seinem Führer das Kaninchen bringt. Klasse Job!
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Erstes Büchsenschießen auf dem Schießstand Butterpatt,
Warendorf

Im Rahmen ihrer Jungjägerausbildung versammelten sich die Lehrgangsteilnehmer am 27.01.2017 zum ersten Büchsenschieß-Training auf dem
Schießstand Butterpatt in Warendorf. Unter fachlicher Anleitung der Ausbilder Christian Mellwig und Klaus Plaumann wurden die Disziplinen
„Laufender Keiler“ und „Bockscheibe“ geschossen. Bevor es auf dem Schießstand ernst wurde, hatten die zukünftigen Jungjäger und Jägerinnen
von ihren Ausbildern im Hubertusheim per Trockentraining Anweisungen für das Verhalten im Ansitzbock und den Umgang mit der Waffe erhalten.
Hochkonzentriert gingen alle ans Werk und die Ergebnisse wurden, nach anfänglich doch etwas höherem Puls, immer besser. Der Anfang ist gemacht!




          
 
Konzentriert den Tipps und Anweisungen folgen…             …in Anschlag gehen, sauber mitziehen und ruhig             50 m entfernt und nur 2,5 Sek. Zeit, das bewegliche Ziel
                                                                                   abdrücken.                                                                  
zu treffen. Übung macht den Meister!
                                                                                                                                                                              
                                                                                                                                                                                 

          
   Klaus Plaumann hat alles im Blick.                               Bockscheibe 100 m, aufgelegt sitzend aus dem               …wenn Ruhe bewahrt und der Haltepunkt eingehalten wird,
                                                                                   Ansitzbock…                                                                  passt auch das Ergebnis
.
                                                                                                                                                                                 

   

 

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Jungjäger erfahren Wissenswertes über die Beizjagd

Im Rahmen ihrer Jungjägerausbildung bei der Kreisjägerschaft Gütersloh wurden die Teilnehmer am Ausbildungskurs 2016/17 in die Geheimnisse der Beizjagd, d. h. die Jagd mit Greifvögeln eingeweiht. Raimund Sprengkamp aus Bad Waldliesborn und Franz Ewers aus Rietberg hatten zur Einführung in diese Jagdart neben ihrem umfangreichen jagdpraktischem Wissen einen häufig zur Beizjagd eingesetzten Greifvogel mitgebracht. Beide präsentierten einen amerikanischen Wüstenbussard, auch Harris Hawk genannt. Neben dieser Greifvogelart kommen in Deutschland von den heimischen Greifvögeln der Habicht, Wanderfalke und Steinadler zum Einsatz. Die beiden erfahrenen Falkner beantworteten geduldig alle Fragen der Prüfungsaspiranten.


                        
              
Franz Ewers mit seinem Harris Hawk-Weibchen…                                                       …und Raimund Sprengkamp gaben Einblicke in eine facettenreiche Art der Jagd.

 

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