Kreisjägerschaft Gütersloh e.V.

 

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Bläserkorps der Kreisjägerschaft Gütersloh
 
Hubertus Wiedenbrück e.V.
 

Ehrungen, Neuaufnahmen und ein neuer Korpsleiter

Auf der Mitgliederversammlung des Jagdhornbläserkorps Hubertus Wiedenbrück am 12. März 2020 im Hubertusheim wurden die Veränderungen, initiiert durch den neuen, „verjüngten“ Vorstand, schon zu Beginn der Versammlung deutlich. Per PowerPoint-Gestaltung und Beamer-Technik präsentierte der Vorsitzende Matthias Ernsting die Agenda des Abends. Nach klangvoller musikalischer Begrüßung und der folgenden Totenehrung startete der Vorsitzende noch vor seinem Jahresbericht den Abend mit der Ehrung langjähriger, verdienter Korpsmitglieder. Die teilweise noch heute zu den Aktiven des ältesten Jagdhornbläserkorps in der Kreisjägerschaft Gütersloh gehörenden Jagdhornbläser/innen erhielten aus den Händen des Vorstands in Anerkennung und Würdigung der Treue zum Korps die Treuenadel für folgende Mitgliedschaften: 

40 Jahre         Peter Dangmann
                        Hans-Josef Dirksmeier
                        Wilhelm Spanner (auch Ehrenkorpsleiter)
                        Franz-Josef Tegelkamp (auch Ehrenvorsitzender)

50 Jahre         Annette Schelte

60 Jahre         Arnold Determeyer
                        Bernhard Determeyer
                        Dieter Mersmann

In seinem Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende an 12 große, öffentliche Auftritte, von denen die Auftritte bei der Messe Jagd&Hund 2019 und 2020 in Dortmund, der Auftritt bei den „Hörnchenpustern“ in Mantinghausen, die Schleppjagd beim Reitverein Herzebrock-Rheda und die Hubertusmesse in der Paterskirche in Wiedenbrück die Höhepunkte darstellten. Aber auch die Freud- und Leid-Blasen-Auftritte für Korps- und Hegeringmitglieder gehörten zu den Pflichten des Jagdhornbläserkorps. In der Vorschau zu den Aktivitäten in 2020 zählen die Teilnahmen am Landeswettbewerb der Jagdhornbläser in Vosswinkel (leider mittlerweile vom LJV NRW abgesagt), der Erntedankgottesdienst am Kiebitzhof in Gütersloh, die Schleppjagd beim Reitverein Herzebrock-Rheda und die Hubertusmessen für die Hegeringe Reckenberg-Wiedenbrück und Gütersloh.

Übung machte den Meister, und regelmäßiges Üben gibt Ansatz für sauberes Jagdhornblasen. Unter diesem Gesichtpunkt werden jedes Jahr die fleißigsten Bläser/innen für den einmal wöchentlich stattfindenden Übungsabend ausgezeichnet. Übungsfleißigste im vergangenen Jahr war Julia Meierzuherde mit 53 Teilnahmen vor dem Zweiten Alwin Winter (52 Teilnahmen) und Josef Breische (51 Teilnahmen).

Erfreulich auch die weitere Verjüngung des Jagdhornbläserkorps. Mit Tobias Rickfelder schloss sich ein erfahrener Parforcehorn-Bläser dem Korps als Neumitglied an. Ebenfalls als Neumitglied freudig begrüßt wurde Svea Tönsfeuerborn im Kreis des weiter wachsenden Aktivenkorps.

Eine für die zukünftige musikalische Entwicklung wichtige Entscheidung präsentierte Matthias Ernsting der Versammlung bzgl. der Korpsleitung. Hubertus Lüning übernimmt ab sofort die musikalische Leitung des Korps von seinem Vorgänger (und Onkel) Hugo Großelohmann, der gesundheitsbedingt sein Amt als Korpsleiter an seinen Neffen übergibt. Da z. Zt. nicht absehbar ist, wann Hugo Großelohmann wieder aktiv werden kann, traf der Vorstand in Abstimmung mit Hugo Großelohmann diese Entscheidung und übergab nun dass verantwortungsvolle Amt an Hubertus Lüning, der als stellvertretender Korpsleiter schon seit längerer Zeit die musikalische Korpsleitung ausübt. Die Versammlung bestätigte den Vorstandsvorschlag, Hugo Großelohmann als stellvertretenden Korpsleiter zu wählen.

Mit einem erfreulichen Ergebnis bzgl. Einnahmen, Ausgaben und Kassenstand präsentierte Geschäftsführer Gregor Tegelkamp den Kassen- und Geschäftsbericht Folgerichtig empfahl Kassenprüfer Alexander Ahlke der Versammlung die Entlastung des Geschäftsführers und Gesamtvorstands, die einstimmig von der Versammlung erteilt wurde. Als neuer Kassenprüfer wurde Sebastian Kollmeyer gewählt, der Alexander Ahlke ablöst.

Die Versammlung endete nach dem offiziellen Teil mit gemütlichem Beisammensein und Gesprächen untereinander.

 

 
 

Volles Haus bei der Mitgliederversammlung im Hubertusheim.    



 

Übernehmen in einer Zeit des Generationenwechsels Verantwortung:
Matthias Ernsting (v. li.) als Vorsitzender und Gregor Tegelkamp als neuer Geschäftsführer.

 



 

Viele Jahrzehnte Jagdhornbläsergeschichte sind hier auf einem Bild
 versammelt. Zwischen dem Geschäftsführer Gregor Tegelkamp (li.), dem
Vorsitzenden Matthias Ernsting (Zweiter v. re.) und dem neuen Korpsleiter
Hubertus Lüning (re.) zeigt das Foto die Jubilare Hans-Josef Dirksmeier
 (Zweiter v. li.), Arnold Determeyer, Johannes Müller (Vize-Vors.),
Franz-Josef Tegelkamp, Wilhelm Spanner und Bernhard Determeyer.

  

 

Zwischen dem Vorstand und neuen Korpsleiter hier die fleißigsten Übungsabend-Teilnehmer (erste Reihe Zweiter v. li.)
Josef Breische, Alwin Winter, Julia Meierzuherde sowie die beiden Neumitglieder Svea Tönsfeuerborn (Dritte v. re.)
und Tobias Rickfelder (hinten Mitte).

 
 
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Franz-Josef Tegelkamp übergibt nach 21 Jahren sein Führungsamt 

Was sich im letzten Jahr auf der Generalversammlung andeutete, wurde am Abend des 14. März 2019 vollzogen – der Wechsel in den Führungsämtern und damit die Verjüngung an der Führungsspitze. Man könnte auch von einer neuen Ära sprechen, denn die Verjüngung bei den Aktiven des Gesamtkorps war eigentlich überfällig. 17 hoch motivierte Jungbläserinnen und –bläser hatten auf der letztjährigen Generalversammlung ihren Eintritt ins Korps vollzogen und damit maßgeblich zum Aufschwung des Korps beigetragen. Höhepunkt des Engagements und musikalischen Einsatzes der Neumitglieder war die Teilnahme am Landeswettbewerb NRW 2018 auf Burg Linn in Krefeld, der mit dem Gewinn des Landesmeistertitels in der Gruppe C belohnt wurde.

Im 67. Jahr des Korpsbestehens der bisherige Höhepunkt, der auch für Korpsleiter Hugo Großelohmann und seinem Mitausbilder Matthias Ernsting den bis dato größten Erfolg darstellte.  

Und so konnten der „Noch“-Vorsitzende Franz-Josef Tegelkamp und Korpsleiter Hugo Großelohmann in ihren Berichten ein mehr als positives Fazit des vergangenen Jahres ziehen. Beide sahen die Gründe für den Erfolg im Zusammenhalt des Korps, dem Engagement aller sowohl bei den musikalischen Auftritten und Übungsabenden als auch den organisatorischen sowie zwischenmenschlichen Aktivitäten. „Es ist dieser Korps-Gedanke und der Wille zum Erfolg, der maßgeblich das Teambuilding fördere. Nur mit Hilfe dieser Faktoren sei die Zukunft des Korps gesichert“, so Hugo Großelohmann zum Abschluß seines Jahresberichts.  

Nach den Berichten des Vorsitzenden und Korpsleiters folgte der Geschäftsbericht von Geschäftsführer Markus Winter, der nach 12 Jahren Amtszeit seinen allerletzten Bericht der Versammlung präsentierte. Fazit: Der Verein ist finanziell sehr gut aufgestellt, die Kassenlage ist im vierstelligen Bericht positiv. Das bestätigten auch die Kassenprüfer, die mit der Stimme von Norbert Cordes Markus Winter „eine hervorragende Kassenführung assistierten“ und der Versammlung empfahlen, dem geschäftsführenden Vorstand „Entlastung zu erteilen!“ 

In der Agenda der Einladung folgte nun der Punkt 8 – Vorstandswahlen. Zur Wahl stand die Position des 1. Vorsitzenden und des 1. und 2. Geschäftsführers. Ziel des alten Vorstands war es, den Verein mit jungen, verantwortungsvollen Leuten zukunftsorientiert aufzustellen. Und bei allen Vorstands-Personalentscheidungen folgte die Versammlung einstimmig, ohne Gegenstimme und Enthaltung, den genannten Vorschlägen. Den neuen Vorstand bilden zukünftig Matthias Ernsting (1. Vorsitzender), Johannes Müller (Stellv. Vorsitzender), Gregor Tegelkamp (1. Geschäftsführer) und Beate Hunewinkel (Stellv. Geschäftsführerin).

Erste Amtshandlung des neuen Vorstands war der Punkt „Ehrungen der Jubilare“. Matthias Ernsting nahm die angebotene „Amtshilfe“ von Ex-Präsident Franz-Josef Tegelkamp an, der alle zu Ehrenden natürlich bestens kannte. Urkunden und Ehrennadel für Jahrzehnte lange Mitgliedschaft erhielten: Ulrich Borchert (60 Jahre), Hans Niemann (50 Jahre), Gerd Diekötter, Wilhelm Hüppe und Rainhard Laustroer (alle 40 Jahre). 

Im Anschluss an die Jubilar-Ehrung wurde Franz-Josef Tegelkamp von seinem Amtsnachfolger für seine 21-jährige Arbeit als Vorsitzender zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Neue Ehrenmitglieder wurden Josef Breische, Hugo Großelohmann und Josef Schnusenberg. Alle Geehrten erhielten von Matthias Ernsting die Ehrenurkunde. 

Ex-Geschäftsführer Markus Winter hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit Rechtsanwalt und Notar Wilhelm Hüppe die Änderung bzw. Neufassung der Vereinssatzung erarbeitet. Die alten bzw. neuen Passagen wurden vorgetragen und von der Versammlung in der neuen Fassung einstimmig genehmigt. Neumitglied und gleichzeitig Stellv. Korpsleiter wurde Hubertus Lüning, der zukünftig dem amtierenden Korpsleiter Hugo Großelohmann zur Seite stehen wird. Neuer Notenwart wird Herbert Thiedig, der das Amt von Josef Breische übernimmt. 

Zum Abschluss der Versammlung gab Matthias Ernsting noch einen kurzen Überblick über Aktivitäten 2019: Geplant ist ein Maigang mit anschließendem Grillabend, für den 6. Juni der Spanner-Pokal in Gütersloh, ein Jagdwochenende in Nordhessen, Übungsschießen im Schießkino Buke, Hubertusmesse für den Hegering Reckenberg-Wiedenbrück sowie das Freud- und Leidblasen zu entsprechen Anlässen.

                                    

Franz-Josef Tegelkamp übergab sein Amt an….                    …Matthias Ernsting, den neuen 1. Vorsitzenden


               

                Für langjährige Mitgliedschaft und jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit geehrt wurden (unten v.l.):
                Hans Niemann (50 J.), Josef Schnusenberg (Ehrenmitglied), Josef Breische (Ehrenmitglied), (oben v.l.):
                Ulrich Borchert (60 J.), Franz-Josef Tegelkamp (Ehrenvorsitzender), Hugo Großelohmann (Ehrenmitglied)
                und Gerd Diekötter (40 J.)

 

   Der neue Vorstand und die musikalische Leitung v.l.:
    Hugo Großelohmann, Matthias Ernsting, Gregor Tegelkamp, Johannes Müller, Beate Hunewinkel, Hubertus Lüning.

 

 
   

                   Auftritt während der Messe Jagd und Hund in Dortmund 2019
 

 

Nachwuchsbläser gewinnen NRW-Landesmeistertitel 2018 - 26. Mai 2018, Burg Linn, Krefeld

Mit einem überraschenden, aber hoch verdientem Sieg und dem Titelgewinn als Landesmeister im Jagdhornblasen der Klasse C kehrte die Nachwuchstruppe des Jagdhornbläserkorps Hubertus Wiedenbrück von den am Wochenende stattgefundenen NRW-Landesmeisterschaften der Jagdhornbläser aus Krefeld zurück. Am Samstag und Sonntag fand auf Burg Linn in Krefeld der 31. Landeswettbewerb des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen im Jagdhornblasen statt. Der Wettbewerb, aufgeteilt in 5 Wertungsklassen, stellt hohe Anforderungen an die Bläserinnen und Bläser und für die von Hubertus Wiedenbrück angetretenen Jagdhornbläser/innen war es der allererste Auftritt bei einem Landeswettbewerb. Vorgetragen werden mussten die 5 Jagdsignale „Aufbruch zur Jagd“, „Anblasen des Treibens“, „Kaninchen tot“, „Fuchs tot“ und „Jagd vorbei“, die in der Endabrechnung von den 5 Wertungsrichtern die höchsten Bewertungspunkte und folgerichtig den Landesmeistertitel in der Wertungsklasse C einbrachten. Bezeichnend für die dargebrachten Leistungen war die Notiz eines Wertungsrichters, der auf einen der Bewertungsbögen schrieb, „Für C und so viele Bläser – Sensationell!! Weiter so!“ Korpsleiter Hugo Großelohmann aus Langenberg, der seit einem Jahr die Nachwuchsbläser/innen auf diesen Wettbewerb vorbereitete und die erst im Juli 2017 die Prüfung zum Bläserhutabzeichen, der offiziellen Jagdhornbläserprüfung, ablegten, zeigte sich hocherfreut über den Gewinn des Landesmeistertitels. „So ein Ergebnis ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen, Mannschaftsgeist zeigen sowie Willen, Ehrgeiz und Spaß an der Pflege des jagdlichen Brauchtums haben. Es ist einfach eine Supertruppe und ich freue mich riesig für sie und das Gesamtkorps. Mit ihnen sind wir für die Zukunft sehr gut aufgestellt, so Großelohmann, dem man auch zwei Tage nach diesem Sieg die große Freude und den Spaß an diesem Erfolg ansehen konnte.


Hochkonzentriert und auf den Punkt fit – das Korps bei seinem Auftritt auf der Veranstaltungsbühne.

   

Verdiente Pause im Schatten der Bäume                                …und Meinungsaustausch, was noch zu verbessern wäre.


Nicht zu halten war das Korps bei der Verkündigung des Siegers. Und schwupps,
saß Hugo auf den Schultern von Sebastian Kollmeyer und Matthias Ernsting.

 


Jahreshauptversammlung 2018 leitet Generationenwechsel ein
 

Es ist ein Phänomen bei fast allen Vereinen. Händeringend suchen in der ganzen Republik die Verantwortlichen in den Vereinsvorständen nach Personen, die sich engagieren und für Ziele, Werte und Grundsätze eines intakten Vereinslebens einsetzen. Lange hat auch das älteste Jagdhornbläserkorps im Kreis Gütersloh, das Jagdhornbläserkorps Hubertus Wiedenbrück, darum gekämpft, junge Menschen für das Jagdhornblasen zu begeistern und so die Tradition des jagdlichen Brauchtums zu bewahren und weiter zu führen. Das intensive Bemühen des Vorstandes und der Korpsleitung um jungen Nachwuchs trägt so langsam Früchte. Bereits 2016 traten sechs Nachwuchsbläser- und –bläserinnen ins Korps ein. Und bei der am 8. März 2018 im Hubertusheim in Rheda nun stattgefundenen Mitgliederversammlung traten 14 weitere Nachwuchsbläser und -bläserinnen dem Korps bei. Dem Neueintritt ins Korps ging eine 1 ½ jährige Phase der Ausbildung voraus. Korpsleiter Hugo Großelohmann und sein Stellvertreter Matthias Ernsting nahmen die interessierten Neulinge unter ihre Fittiche und führten sie behutsam in die Geheimnisse des Jagdhornblasens ein. Alle hatten schon irgendwie Berührungen mit der Jagd. Sei es durch Familie oder Freunde, den Erwerb des Jagdscheins oder die Jagdhundezucht

und -ausbildung. Und irgendwie gehört zur Jagd das Jagdhornblasen einfach dazu. Das merken die mit der Jagdpassion Infizierten relativ schnell, der Griff zum Jagdhorn ist dann nur noch eine logische Konsequenz. Zur großen Freude des Vorsitzenden Franz-Josef Tegelkamp, der alle Neumitglieder herzlich begrüßte und sich begeistert zeigte. „Denn, so Tegelkamp, „mit eurem Eintritt in unser Korps bewahren wir im Sinne der Gründer unseres Korps nicht nur die Pflege und Wahrung des jagdlichen Brauchtums! Es lässt uns für die Zukunft auch positiv nach vorne schauen“. Es war der zweite emotionale Teil der Mitgliederversammlung. 

Vor der Aufnahme der Neuen ins Korps standen die üblichen Regularien einer Mitgliederversammlung an. Nach der musikalischen „Begrüßung“ durch die Bläser und Bläserinnen richtete der Vorsitzende besondere Grüße an den Ehrenkorpsleiter Wilhelm Spanner und Gründungs- sowie Ehrenmitglied Heinz Venker. Korpsleiter Hugo Großelohmann präsentierte in seinem Jahresrückblick 2017 einen eindrucksvollen Tätigkeitsnachweis. So trafen sich die Jungbläser und –innen jeweils Donnerstag von 19 – 20 Uhr zu 39 Proben im Hubertusheim mit durchschnittl. 11 Bläserinnen/Bläsern; danach das Hauptkorps von 20 - 21.30 Uhr mit durchschnittl. 19 Bläserinnen/Bläsern. Hinzu kamen öffentliche Auftritte wie zum Hegeringfest des HR Herzebrock-Rheda, zum Landesjägertag in der Stadthalle Gütersloh im Juni, die musikalische Begleitung des ökumenischen Gottesdienstes zum Erntedank auf dem Kiebitzhof in Gütersloh und die Schleppjagd mit der Cappenberger Meute des Reit- und Fahrverein Herzebrock, beides im Oktober. Und als Abschluss des Jahres die Hubertusmesse in der Langenberger St. Lambertus-Kirche. Dazu kamen diverse Freud- und Leid-Auftritte. Höhepunkte werden im Jahr 2018 der Auftritt der Jungbläser- und –bläserinnen beim 31. Landeswettbewerb im Jagdhornblasen auf Burg Linn in Krefeld in der Klasse C. Sowie die Hubertusmesse für den Hegering Reckenberg-Wiedenbrück in der Pius-Kirche in Wiedenbrück. Zum Schluss seines Vortrages bedankte sich Großelohmann bei allen für den großen Einsatz zum Wohle des Bläserkorps. 

Nach dem Kassenbericht durch Geschäftsführer Markus Winter berichtete Kassenprüfer Norbert Cordes von der Kassenprüfung und empfahl der Versammlung die Entlastung des gesamten Vorstandes. Diese erfolgte einstimmig; als neuer Kassenprüfer wurde Alexander Ahlke gewählt. 

Nach den Berichten folgte der erste emotionale Teil der Versammlung, die Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 50-jährige Mitgliedschaft ehrte der Vorstand Bernhard Kleinehakenkamp, auf 60 Jahre Mitgliedschaft kann Friedrich Garnschröder zurückschauen. Beide erhielten Ehrennadel und Urkunde. 

 

 
                

Franz-Josef Tegelkamp eröffnete die Jahreshauptversammlung im Hubertusheim.     Interessiert lauschen die Mitglieder den Ausführungen des Vorsitzenden.  

 


                                         

  
Korpsleiter Hugo Großelohmann präsentierte                           
Eingerahmt vom Vorsitzenden Franz-Josef Tegelkamp (li.) und Geschäftsführer Markus Winter (re.)
   den Jahresrückblick 2017 und gab einen Ausblick                     
die beiden Jubilare Friedrich Garnschröder (2.v.li.) und Bernhard Kleinehakenkamp (2.v.re.). 
  
der Schwerpunkte für das Jahr 2018.  

 

 
 

  Die Jungbläserinnen und -bläser (von li.): Korps- und Ausbildungsleiter Hugo Großelohmann, Angelika Meierzuherde, Alexander Ahlke, Heinz-Dieter Knepper, Herbert Thiedig,
  Annette Witte, Hubertus Pavenstädt, Julia Meierzuherde, Gerd Meierzuherde, Kristina Flecken, Ausbilder Matthias Ernsting, Victoria Pavenstädt, Sophie Brormann, Jakob Westhoff,
  Katharina Forthaus und Franz-Josef Tegelkamp (Vorsitzender). Auf dem Foto fehlen: Hubertus Berhorn, Maria Breische, Sebastian Kollmeyer und Christian Otto
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