Kreisjägerschaft Gütersloh e.V.

 

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Naturschutz
 
Ulrich Bultmann
Brennwiesenweg 74
33378 Rheda-Wiedenbrück

Tel. 05242/550141 (privat)
Tel. 02581/6379-20 (dienstl.)
Handy 0170/2276904

E-Mail: u.bultmann@kjs-guetersloh.de

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2019
 

Vorführung von Drohnentechnik zur Kitzrettung 

Bekanntermaßen flüchten sehr junge Rehkitze nicht vor Gefahren, sondern drücken sich instinktiv tief in ihr Lager und verharren dort unbeweglich. Aufscheuchende akustische Wildretter sind erst bei höherem Alter wirksam. Auch werden Kitze aufgrund ihrer geringen Witterung von Suchhunden nur sehr schwer gefunden. Trotz intensiver Bemühungen sind sie vielfach dem qualvollen Mähtod ausgesetzt. Damit können zugleich unerwünschte Kadaverteile in die Futterstöcke gelangen, - mit hohen Hygiene- und Vergiftungsrisiken für das Nutzvieh durch Botulismus und Verkeimung. 

Um Rehkitze und andere Wildtiere vor qualvoller Verstümmelung und den Mähtod zu retten, haben die Hegeringe Halle und Versmold in der Kreisjägerschaft Gütersloh e. V. mit Wärmebildkameras ausgestattete Drohnen beschafft. In einer öffentlichen Vorführung zeigen sie zusammen mit Digital-Experten deren Einsatzmöglichkeiten und berichten von ihren Erfahrungen.  

Ort und Zeit:

Samstag, 13. April 2019

Schießstand Knetterhausen in 33775 Versmold

Knetterhauser Str. 52

Beginn: 14.00 Uhr

 


         


Saatgutaktion
2019



Ausgabe von Saatgut für Biotopflächen und Wildäcker - Südkreis

Das von den Landwirten, Jägern und Imkern aus den Südkreis-Gemeinden bestellte Saatgut kann abgeholt werden am Freitag, den 26. April 2019
von 16 bis 17,30 Uhr und am Samstag, den 27. April 2019 von 10 bis 11,30 Uhr an der Ausgabestelle „Hubertusheim“ der Kreisjägerschaft GT,
Moorweg 81 in Rheda-Wiedenbrück. Für den Raum Harsewinkel erfolgt die Abgabe zu den gleichen Zeiten bei Hegeringleiter Rolf Bellmann, Tüllheide 4a
in Harsewinkel.

Die gemeinsam vom Umweltamt des Kreises Gütersloh, den landwirtschaftlichen Organisationen und der Kreisjägerschaft getragenen Aktionen werden
wiederum abgewickelt vom Verein für Landschaftspflege und Landschaftsschutz, dem Umweltverein der Landwirte im Kreis Gütersloh. Seit 25 Jahren
können auf diesem Wege jährlich ca. 300 - 400 Hektar Stilllegungs- und Biotopflächen vielfältig mit blühfreudigen Arten begrünt werden. Damit leisten
die Beteiligten einen wertvollen Beitrag zur Lebensraumverbesserung der Tier- und Insektenwelt und sorgen für ein attraktives Landschaftsbild.


Ausgabe von Saatgut für Biotopflächen und Wildäcker - Nordkreis

Das von den Landwirten, Jägern und Imkern aus den Nordkreis-Gemeinden bestellte Saatgut kann abgeholt werden am Freitag, den 26. April 2019
von 16.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag, den 27. April 2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr. Ausgabestelle für Halle und Steinhagen ist bei Frank Meise,
Landhagen 12 in Steinhagen. Die Bestellungen für Werther, Borgholzhausen, Versmold sowie Harsewinkel sind abzuholen bei Rolf Bellmann, Tüllheide 4a
in Harsewinkel.

Die gemeinsam vom Umweltamt des Kreises Gütersloh, den landwirtschaftlichen Organisationen und der Kreisjägerschaft getragenen Aktionen werden
wiederum abgewickelt vom Verein für Landschaftspflege und Landschaftsschutz, dem Umweltverein der Landwirte im Kreis Gütersloh. Seit 25 Jahren
können auf diesem Wege jährlich ca. 300 - 400 Hektar Stilllegungs- und Biotopflächen vielfältig mit blühfreudigen Arten begrünt werden. Damit leisten
die Beteiligten einen wertvollen Beitrag zur Lebensraumverbesserung der Tier- und Insektenwelt und sorgen für ein attraktives Landschaftsbild.


 

Neu:      Anlage von Bejagungsschneisen möglich!

Durch eine Änderung in den landwirtschaftlichen Flächenförderungs-Bestimmungen ist die Anlage von Bejagungs- und Blühschneisen in Mais- und
Getreideschlägen möglich, ohne einen selbständigen Teilschlag (mindestens 1.000 m²) herausmessen und bilden zu müssen. Die Schneisen
zählen weiterhin zur Hauptkultur des Schlages und können randlich oder ein- bis mehrmals mittig auf der Fläche angelegt werden. Zu beachten: Die
Bejagungsschneisen dürfen dabei einen prozentualen Anteil nur bis maximal 20 % vom Gesamtschlag einnehmen. Die Einsaat mit Gras,
Klee oder Blühmischung (s. o.) ist möglich, ebenso ist auch Selbstbegrünung zulässig. Einsaatzeitpunkt zeitgleich mit Hauptfrucht oder auch nachträglich
durch Herausfräsen oder Mulchen der Schneisen.
Die mit Bejagungs- und Blühschneise versehenen Flächen können bereits bei der Antragsstellung gekennzeichnet werden oder sind der Landwirtschaftskammer
mittels eines Formblattes bis zum 30. Juni mitzuteilen.

 
Zum Formblatt "Mitteilung" bitte "hier klicken".

Info-Blatt Blühschneisen bitte
"hier klicken".

Blüh- und Bejagungsschneisen bitte "hier klicken".

Zum Merkblatt "Anlage von Bejagungsschneisen"
bitte "hier klicken".

 

Wichtig! ! 

Information zur Pflege der Stilllegungs- und Bracheflächen  

Gemäß den gültigen EU-Förderbestimmungen in der Landwirtschaft müssen die in den Flächenprämienanträgen aufgeführten freiwillig aus der Erzeugung genommenen Flächen (Brachen sowie die neu angebotenen Streifenflächen) jährlich, d.h. ab dem 01. Juli oder später gemulcht werden, oder sie sind ebenfalls jährlich zu mähen und das angefallene Mähgut ist abzufahren. Aus Kostengründen wird sich der Landwirt wohl für das jährliche Mulchen mit Verbleib des zerkleinerten Aufwuchses auf den Flächen entscheiden. Zur Klarstellung: Die in Blühstreifen-Vertragsflächen (fünfjährige Agrarumweltmaßnahme) brauchen hingegen nur alle zwei Jahre gemäht oder gemulcht werden.  

Mit der Mulchverpflichtung sind unsere Biotopverbesserungs- und Hegebemühungen aber grundsätzlich in Frage gestellt, ja sie wären „rausgeschmissenes Geld“, wenn der zu diesem Zeitraum gerade erst voll entwickelte Pflanzenbestand zerstört und gleichzeitig auch das Jungwild gefährdet würde.

Ein Ausweg daraus ist möglich, indem sich Jagdpächter und Flächenbewirtschafter zusammentun und gemeinsam für diese wertvollen, aktiv begrünten Bracheflächen einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung von der jährlichen Mulchverpflichtung stellen. Hierbei bietet der Landesjagdverband NRW selbst einen Lösungsweg. So kann mittels eines Formblattes mit dem örtlichen Jagdpächter und der Kreisjägerschaft eine Vereinbarung getroffen werden, welche dann über mehrere Jahre eine Ausnahmegenehmigung von der jährlichen Mulchverpflichtung beinhaltet. Das dafür vorgeschriebene Formblatt „Vereinbarung“ ist unter “klicken Sie hier“ anliegend hinterlegt.  

Das Verfahren mag auf dem ersten Blick als sehr aufwändig empfunden werden, ist aber trotz intensiven Bemühens um pragmatischerere Regelungen der derzeit einzig gangbare Weg.  

Damit der weitere Weg klar und ohne weiteres Risiko laufen kann, folgende Hinweise zur Vorgehensweise:

-           Benutzen Sie nur das beigefügte Formblatt „Vereinbarung“.

-           Nehmen Sie mit dem Flächenbewirtschafter (=Flächenprämienantragsteller) Kontakt auf und erfragen Sie die geforderten Feldblocknummern der jeweiligen Schläge, auf denen Sie die aktive Begrünung/Biotopflächen angelegt haben.

-           Die Vereinbarung ist vom Bewirtschafter und Jagdpächter zu unterschreiben.

Senden Sie das Formblatt „Vereinbarung“ entweder auf dem Postwege an die Geschäftsstelle der Kreisjägerschaft Gütersloh e. V., Kleestr. 20 in 33378 Rheda-Wiedenbrück

oder per E-Mail - mit eingescannten Unterschriften - an 
m.zimmer@kjs-guetersloh.de

Dort wird die Vereinbarung gegengezeichnet.

Hinterlassen Sie Ihre Adresse und die Adresse des Landwirtes/Bewirtschafters, wohin die von der Kreisjägerschaft unterschriebene und damit genehmigte Vereinbarung zurückgesandt werden kann. Insbesondere der Bewirtschafter muss die Vereinbarung im Falle einer Prüfung vorlegen können.

Sorgen Sie dafür, dass der Antrag/die Vereinbarung bis Mitte Juni bei der Geschäftsstelle der Kreisjägerschaft eingegangen ist und rechtzeitig bis zum 1.7. weitergeleitet werden kann. 

Beachten Sie:

Erst nach Rücksendung der Vereinbarung hat der Bewirtschafter/Landwirt im Falle einer Kontrolle den Nachweis für die Ausnahmegenehmigung von der Mulchverpflichtung erbracht, - insofern bitte umgehend handeln! Außerdem ist in Zukunft ganzjährig mit Kontrollen zu rechnen. 

Die Vereinbarung gilt nur noch für 3 Jahre und kann wiederholt werden. Dennoch bleibt der landbaulich und ökologisch ordnungsgemäße Zustand – z. B. keine Verbuschung - im Auge zu behalten. Die Vereinbarung erlischt im Falle eines Bewirtschafter- oder Jagdpächterwechsels bzw. wenn die beantragten Flächen nicht mehr stillgelegt bzw. gewechselt werden.

Weitere Hinweise sind über das Internet beim Landesjagdverband NRW unter ljv-nrw.de zu entnehmen, wo ebenfalls das Formular heruntergeladen werden kann.

 

gez. U. Bultmann, Obmann für Naturschutz der Kreisjägerschaft Gütersloh

 

 

-       Formular 'Vereinbarung' siehe unter klicken Sie hier

 


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Bericht des Obmanns für Naturschutz

Die traditionelle Frühjahrs–Saatgutaktion wird auch in 2019 angeboten. Wiederum bezuschussen die Kreisjägerschaft GT e.V. als auch die Untere
Naturschutzbehörde GT die Aktion und ermöglichen dadurch ein günstiges Ausgabeentgelt.

Abgabepreise:

 

  •         Blühmischung 10 kg-Gebinde = 1 ha
       10,00 Euro
       (Für Blühstreifen, Brachen, Wildäcker, Feldrand- und Bejagungsschneisen)
     

  •    Zusatz-/Ergänzungspack (1 kg) für noch mehr Vielfalt und Lebensdauer der Wildackerfläche
       10,00 Euro
       (wie oben, nicht aber auf angemeldeten Blühstreifen 5-jährige Vertragsflächen)
     

  •    Akustischer Wildretter (kleiner Restbestand aus Vorjahr)
       25,00 Euro


     

Ausgabe ab Freitagnachmittag 26.04.2019 und am 27.04.2019 an den bekannten Ausgabestellen.
(siehe Zeitungshinweise und Internetseite der KJS Gütersloh, "Naturschutz)

 


      

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Varianten und Zusammenfassung der in 2019 gültigen Greening-Regeln für die Landwirtschaft bei der Anlage von Wildäckern und Biotopflächen  

I.       Anlage auf GAP-Antragsflächen in der Landwirtschaft

1)     Freiwillig aus der Erzeugung genommenes Ackerland = Stilllegung (Code-Nr. 591)

     Einsaat bis 01.04.
         wenn danach: spätestens bis 15.05., wenn zuvor Sonderantrag auf Verschiebung bei LK gestellt und von ULB genehmigt wurde
         beachten: Pflegevorschriften gelten sowohl für ÖVF als auch Nicht-ÖVF
         keine Düngung, kein Pflanzenschutz, keine Nutzung
         Möglichkeiten: aktive Begrünung (auch Selbstbegrünung); Sommer-Nachbegrünung mit Wildackereinsaat ab 01.07. ebenfalls
            zulässig, keine Einschränkung/Vorgaben in der Saatgutmischungszusammensetzung  

2)     Streifen auf Ackerland, nur als ÖVF

-          Waldrandstreifen, Code-Nr. 54
max. 1 bis 20 m breit. Achtung: direkter Anschluss an Wald notwendig ohne zwischenliegenden trennenden Weg; Nutzung des Aufwuchses möglich!

-          Feldrandstreifen sowie Pufferstreifen entlang von Gewässern, Code-Nr. 56
max.1 bis 20 m breit und in Anpassung an Gewässerlauf zur Schaffung einer “geraden Furche“ Breite variabel, Ufervegetation ist mit einzubeziehen.
 

     Für alle Streifen gilt:

                       Einsaat bis 01.04.
             
         wenn danach: spätestens bis 15.05., wenn zuvor Sonderantrag auf
                          Verschiebung bei LK gestellt und von ULB genehmigt.
             
         Möglichkeiten: aktive Begrünung, Selbstbegrünung, (Schwarzbrache auch Sommer- Nachbegrünung ab 01.07. möglich,
                          keine Vorgaben in der Saatgutzusammensetzung, jedoch lohnt nennenswerte Kulturartenanteile wie Getreide, Mais, Raps, Rüben 

3)     Wildacker auf landw. Fläche (Ackerland)

     mind. 1000 m2  Flächengröße, Code-Nr. 910
     keine Vorgaben für Saatgutzusammensetzung
     keine Vorgaben für Aussaatzeitpunkt und Pflegemaßnahmen (Mulchen, Nachsaat usw.)
     bedarfsgerechte Düngung und ggfs. Pflanzenschutz erlaubt
     Ackerstatus bleibt erhalten!
     kann aber nicht als ÖVF zur Erfüllung der Greening-Verpflichtung angegeben werden 

4)     Mischkulturen Saatgutmischung Code-Nr. 50

         gilt nur für Anbau von Sondermischungen, z. B. für  Energie aus Wildpflanzen
     Düngung, Pflanzenschutz und Nutzung möglich
     keine Vorgaben Aussaatzeitpunkt und Saatgutzusammensetzung
     Ackerstatus bleibt erhalten
     Anwendung für Wildäcker und Biotopflächen eher fraglich, da Nutzung im Vordergrund stehend 

II.         Agrarumweltmaßnahmen NRW (Vertragsnaturschutz 5-jährige Vertragslaufzeit nach vorherigem Grundantrag)

1)     Uferrandstreifenprogramm;5-jährige Laufzeit, Breite: 3 bis 30 m, variabel entlang des Gewässerlaufs
Kondition: 1.100,00 EUR/ha;
Verortung 5 Jahre fest an gleicher Stelle

      –  Einsaat nur mit Gräserarten und ohne Klee, deshalb: Wildackermischung hier nicht zugelassen
      -  keine Düngung            
      –  kein PSM, keine Düngung, kein Pflanzenschutz, aber Nutzung ab 01.07. erlaubt 
      -  jährlich einmal mähen oder mulchen (hier keine Ausnahme zulässig!)

2)     Blühstreifen/Blühflächen

fünfjährige Vertragslaufzeit und 0,5 ha Gesamtantragsfläche als Bagatellgrenze
Blühstreifen:  max. 20 % eines Schlages, 6 – 12 m breit; Blühflächen:  max. 0,25 ha  je anliegendem Bezugsschlag
Konditionen:        1.200,00 EUR/ha
neue Grundanträge sind bis jeweils 30.06. zu stellen

     wichtig: Vorgaben in der Saatgutzusammensetzung beachten,
                   dabei vielfältige Gestaltung möglich
            („Gütersloher Mischung“ entspricht den Vorgaben!)

         Einsaatzeitpunkt: lt. Programmvorgaben erst nach (neuem) Grundantrag, d. h.  im Sommer oder nächstem Frühjahr
     Pflegeeinsaaten 'zwischendurch' auch im Frühjahr bis 15.05. möglich,
     unklar: Pflegeeinsaat nach 01.04., wenn gleichzeitig als ÖVF angegeben
     keine Düngung, kein Pflanzenschutz
     Nutzung nicht erlaubt! 

III.         Zwischenfruchtanbau als Nachweis/Verpflichtung ÖVF 

               bereits bei Antragstellung im Frühjahr anzugeben. Anerkennungsfaktor 0,3
              
         Düngung nur mit Wirtschaftsdünger erlaubt nach vorheriger Düngebedarfsermittlung
              
         Einsaat mit mind. 2 Mischungsbestandteilen, davon erster max 60 % des Samenanteils (nicht des Saatgutgewichts);
                           keine Vorgaben zu den Mischungsarten, wenn aus Liste förderfähige ZF-Mischung)

                        Einsaat 15.07. bis 30.09.

                        Standzeit mind. bis 15.02. des Folgejahres

                        gemulchte Jagdschneisen werden im Zweifelsfalle von der Nachweisfläche abgezogen, deshalb beim Flächennachweis
                           für die ÖVF vorhalten! 

IV.          Neu: Honigbrachen als ÖVF, Anerkennungsfaktor 1,5
                           Einsaat streng nach vorgegebenen Mischungsanteilen aus wertvollen Kräutern und Gräsern beachten ( fertige Mischungen im Handel zu beziehen)         

V.          Anlage auf Flächen,  die -eher selten- nicht im GAP-Flächenprämienverfahren der Landwirtschaft eingebunden sind (z. B. Waldschneisen und –lichtungen, ehem.
    Brachland, Deponien etc.) oder auch Flächen von „Nicht-Antragstellern“

                        Keine Einschränkungen und Vorgaben hinsichtlich Einsaatzusammensetzung und Einsaatzeitpunkt;
                   →
        Wenn in (Natur-)Schutzgebieten gelegen, ggfs. die Schutzgebietsvorgaben und Brachlandschutz beachten, ebenfalls
                          Landesforstgesetz (Verbot der Waldumwandlung);
                          auf Waldwiesen und Lichtungen nur Gras- Kleegemenge zulässig

 

 
 

 

Ansprechpartner:

Herr Bultmann (Vorzimmer: Frau Höing) bei der Landwirtschaftskammer Gütersloh, Münster, Warendorf


Anmeldung:

per E-Mail:    
ingrid.hoeing@lwk.nrw.de

per Telefon:  02581/6379-20 bzw. -21